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Auszug - Integration Stellenprofil für die Schaffung einer entsprechenden Stelle  

Sitzung des Ausschusses für Bildung, Erziehung, Senioren und Soziales
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschusses für Bildung, Erziehung, Senioren und Soziales Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 15.10.2020 Status: öffentlich
Zeit: 19:00 - 20:52 Anlass: Sitzung
Raum: Hildegard-von-Bingen-Gymnasium
Ort: Vechtaer Straße 44, 27239 Twistringen
2020/031-1 Integration

Stellenprofil für die Schaffung einer entsprechenden Stelle
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilungsvorlage
  Bezüglich:
2020/031
Federführend:FB II Familie & Soziales Bearbeiter/-in: Raven, Anke
 
Wortprotokoll

Entsprechend der Beschlussfassung aus der letzten Sitzung hat die Jugendsozialarbeiterin Claudia Möllenkamp Teilnehmer des Runden Tisches angeschrieben und erfragt, welche Handlungsaufträge im Rahmen der Integration an eine neue Fachkraft zu stellen wären. Von den 45 Befragten meldeten sich 7 ausschließlich in Fragen der Flüchtlingsarbeit zurück. Insgesamt könnte man daraus ableiten, dass Twistringen im Handlungsfeld der Integration gut aufgestellt ist. Es müsse lediglich mehr Öffentlichkeitsarbeit geben. Ein Integrationsbeirat aus dem Kreis der Zugewanderten wäre denkbar.

 

Daneben wäre ein „Hausmeister“ erforderlich, der sich um die städtischen Wohnungen kümmert und gleichzeitig den Zugewanderten die hiesigen Gewohnheiten in Haus und Hof erklärt.

 

Die Betreuung von Flüchtlingen in Form der Einzelfallberatung und die Begleitung der Flüchtlingsinitiative Twistringen sollte weiterhin über die Caritas erfolgen.

 

Mit einem Stundenanteil von 20 Stunden sollte dann ein Sozialpädagoge mit der Integrationsarbeit, der Vernetzung der vielen Akteure und deren Unterstützung eingesetzt werden. Dabei ist sowohl der ehrenamtliche Bereich als auch das Hauptamt zu betrachten. Bei einem koordinierten Austausch kann es dann gelingen, rechtzeitig Handlungserfordernisse zu orten und gezielt den Personen zuzuordnen, die diese am besten bearbeiten können.

 

Mitglied Horst Küpker zeigt sich verwundert, dass es nur einen so geringen Rücklauf gab und fragt, wie eine gute Integration funktionieren soll, wenn jeder Akteur für sich alleine arbeitet.

 

Mitglied Heinfried Dießelberg bemängelt, dass sich die Diskussion hierzu im Kreis dreht. Auch jetzt sei wieder  eine Verschiebung des Stellenprofils und der Abgleich mit der Caritas nicht klar.

 

Vorsitzenden Jürgen Schulze gibt zum Abschluss das Ziel aus, bis zum Ende des Jahres eine konkrete Stellenbeschreibung vorgelegt zu bekommen.

 

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